28.09.2018 um 19.30 Uhr KULTUR IM MUSEUM

 Ein Konzert-Flügel für den Museumsverein. Aus einem Nachlass in Ettlingen stammt der hochwertige Flügel des Herstellers Kaim aus dem Jahr 1927, der einem Musikliebhaber gehörte und abgegeben werden sollte.

Unter den zahlreichen Interessenten durfte sich letztendlich der Museumsverein über das Instrument freuen. Nach einer klaviertechnischen, fachmännischen Restaurierung ist ein
konzerttaugliches Instrument entstanden, an dessen Qualität sich der Museumsverein weitere Jahrzehnte erfreuen darf. Im frisch renovierten Museumsstall hat der Flügel seinen angemessenen Platz gefunden. Das neue Instrument eröffnet dem Museumsverein die
Möglichkeit, den Bereich Kleinkunst- bzw. konzertante Veranstaltungen zu erweitern und zu beleben.

Im Rahmen unserer Kulturveranstaltungen findet die offizielle Einweihung des Flügels statt.

KULTUR IM MUSEUM
Paul Beskers Jazz Kollektiv
Junger Jazz zwischen Tradition und Moderne
Paul Beskers – Saxophone / Moritz Langmaier – Piano
Sebastian Ascher – Bass /  Felix Langmaier – Drums
Knielinger Museum im Hofgut Maxau
28.09.2018 um 19.30 Uhr
Tickets  bestellen unter Tel. 562269
Vorverkauf: 12 €,  Studierende und Schüler 6 €,
Abendkasse 14 €, Studierende und Schüler 7 €

Das „Paul Beskers Jazz Kollektiv“ um den Karlsruher Saxophonisten Paul Beskers spielt eine Mischung aus traditionsreichen Jazzstandards und neuen Eigenkompositionen.

Bandleader Paul Beskers sammelte bereits in diversen Formationen umfangreiche Bühnen-erfahrung (bad-better-best-Quartett, Bigband des Helmholtz-Gymnasiums Karlsruhe, Jazz Juniors BaWü, u.a.). Nun steht er kurz vor seinem Jazz-Studium in Hamburg und freut sich, das „Paul Beskers Jazz Kollektiv“ einem interessierten Publikum zu präsentieren!

Dafür versammelt er mit Sebastian Ascher (Bass) sowie den Brüdern Moritz (Piano) und Felix Langmaier (Drums) äußerst talentierte angehende Profimusiker um sich.
Alle vier Instrumentalisten sind Mitglieder des renommierten Jugendjazzorchesters Baden-Württemberg, wo sie mit den begabtesten jungen Jazzmusikern des Landes zusammenkommen und auf professionellem Niveau musizieren.

Freuen Sie sich auf ein aufregendes musikalisches Highlight mit jungen Talenten! Lassen sie sich von den virtuosen technischen Fähigkeiten und der musikalischen Ausdrucksfähigkeit der Musiker begeistern!


Förderverein sagt Museumsfest ab

Karlsruhe wird in diesem Sommer um eine Attraktion ärmer. Wie Ute Müllerschön, Vorsitzende des Fördervereins Knielinger Museum in der gut besuchten Jahreshauptversammlung am Mittwochabend bekannt gab, wird das diesjährige Museums- und Erntefest auf dem Hofgut Maxau ausfallen. Die Veranstaltung, die traditionell am ersten September-Wochenende stattfindet, gilt als Glanzpunkt der Kultureinrichtung im Rheinpark, der anlässlich des 300-jährigen Stadtjubiläums als „Leuchtturmprojekt“ realisiert wurde. Tausende Gäste aus Karlsruhe und der Region besuchten alljährlich das Fest insbesondere wegen seiner Familienfreundlichkeit.
Die Absage sei vom Gesamtvorstand einstimmig beschlossen worden, so Vorsitzende Müllerschön. „Wegen erheblicher Unstimmigkeiten mit dem Hofgutpächter und der zögerlichen Haltung der Stadt Karlsruhe im Hinblick auf den Museumsverein, blieb uns leider keine andere Wahl, als das Museums- und Erntefest abzusagen“, begründete sie die Entscheidung, um die im Vorstand lange gerungen worden sei. Gelang es noch im vergangenen Jahr zum spätestmöglichen Zeitpunkt mit Hofgut-Pächter Andreas Schmid einen Vertrag über die für das Fest notwendigen Freiflächen auf dem Betriebshof und einen angrenzenden, schmalen Feldstreifen für historisch landwirtschaftliche Vorführungen und Mitmachaktionen abzuschließen, so weigerte sich der Pächter in diesem Jahr zu kooperieren. Dabei würde der Verein die Flächen selbstverständlich bezahlen. Ute Müllerschön: „Die Zeit ist uns nun davongelaufen, für die Aussaat von Getreide ist es zu spät und auch die Festorganisation benötigt einen gewissen Vorlauf.“
Bereits seit Jahren müsse der Museumsverein um den Bestand des Festes kämpfen. Einmal mehr kritisierte sie, dass es „bis heute“ insbesondere für die Freiflächen keinen von der Stadt geregelten Vertrag zwischen Pächter und Museumsverein gäbe, obwohl die Vorsitzende dies seit Vergabe der Hofgutpacht „immer angemahnt“ habe. Auch die Aufforderung des zuständigen Bürgermeisters, Daniel Fluhrer, der Pächter möge einen Vertrag mit dem Museumsverein unterschreiben, ließ Schmid unbeantwortet. Stattdessen sei der Verein dem Pächter „ausgeliefert“, empört sich Ute Müllerschön.
In Anbetracht der überaus erfolgreichen Bilanz des Vereinsjahres 2018 sei die Absage des Erntefests „unverdient und niemandem zu vermitteln“: So sei die Zahl der Mitglieder im vergangenen Jahr um 13 Prozent auf 182 gestiegen. Das älteste Mitglied sei 95 Jahre alt, das jüngste 14 Jahre jung. 4.280 Personen hätten in 2018 das Museum, das sich auf weit über 1000 Quadratmeter erstreckt, besucht. Immer mehr Schulklassen besichtigten die umfangreiche Ausstellung im Rahmen von Sonderführungen. Und nicht zuletzt werde es als Location für standesamtliche Trauungen immer beliebter. 
Ansprechpartner:
Ute Müllerschön, Vorsitzende Förderverein Knielinger Museum, Telefon 0172 – 8722816
c/o Trifelsstraße 6, 76187 Karlsruhe

Tag des offenen Denkmals am 9. September 2018 in der Ev. Kirche Knielingen

Der Knielinger Museumsverein bietet am Tag des offenen Denkmals zwei Projekte an:

Projekt 1:
Turmbesteigungen der evangelischen Kirche Knielingen, begleitet durch den Museumsverein
Saarlandstraße, Ecke Rheinbergstraße, von 11 bis 15 Uhr zu jeder vollen und halben Stunde.
Die ev. Kirche Knielingen ist das älteste, noch existierende Gebäude auf Karlsruher Gemarkung. Das Erklimmen der teilweise abenteuerlichen Treppen himmelwärts lohnt sich. Hoch oben im Turm erwartet Sie nicht nur ein herrlicher Rundblick über Knielingen und die Rheinniederung, sondern Sie können vier Glocken bewundern und erfahren historisches über das heutige Stahlgeläut.

Projekt 2:
Vom Korn zum Brot
Wussten Sie schon, dass für 1 kg Brot das Mehl von 30.000 Getreidekörnern verarbeitet wird? Beim Knielinger Museumsverein erfahren Sie wissenswertes rund ums Brot.  Lernen Sie von der Pike auf, wie Korn gemahlen wird, aus Schrot, Mehl und weiteren Zutaten ein Teig entsteht, dieser zu Laiben geformt und in Gluthilde, einem Steinbackofen zu köstlichen Broten gebacken wird. Einfach zum Reinbeißen – bei uns dürfen Sie das! 
Showbacken von 14 bis 17 Uhr beim Knielinger Museumsverein, Hofgut Maxau

Badener des Jahres 2018 ist Gunzi Heil. Ehrung am 15. Juli um 11 Uhr beim Knielinger Museum Hofgut Maxau.

Gunzi Heil, so die Begründung, ist ein Badener durch und durch. Mit seinen Auftritten in den Medien und auf den Bühnen der gesamten Republik und darüber hinaus zeugt er von Badischer Lebensart par excellence. In seinem Programm „Blond – frisch getönt“ bietet der Hell- und Langhaarige zusammen mit der Diseuse Annette Postel und Joe Völker zum großen Vergnügen des Publikums „haarsträubenden musikalischen Unfug“.
Legendär sind Heils Auftritte mit dem Badischen Schriftsteller und Dichter Harald Hurst, seines Zeichens selbst einstmals Badener des Jahres. Hurst war 1994 einer der Ersten, die diesen Ehrentitel erhalten haben. Gunzi Heil tritt auch in vielfacher Weise mit Soloprogrammen der unterschiedlichsten Art und gemeinsam mit Marcus Dürr und ihrer witzig-skurrilen Puppen-Trash-Theater-Truppe „die Poppets“ auf und reißt das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin.
Quelle: Online Portal für Durlach

10. Mai 2018 - 10.30 bis 17 Uhr (Christi Himmelfahrt) mit Schöpfungsgottesdienst

Tag der offenen Tür im Knielinger Museum
Das Museum lädt zur Besichtigung seiner umfangreichen Ausstellungen ein.

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2. - 3. September 2017 jeweils von 11 bis 19 Uhr

Erntefest beim Knielinger Museumsverein auf dem Hofgut Maxau
Erlebnisfest im Hinterhof

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25. Mai 2017, 10:30 bis 17 Uhr

Tag der offenen Tür im Museum Knielingen am 25. Mai 2017 von 10:30 bis 17 Uhr

Einstimmung durch einen evangelischen Gottesdienst. Eine Traktorenausstellung mit Ackerwagen lockte die Besucher ebenso an wie Köstlichkeiten aus der Museumsküche.

Tag der offenen Tür im Knielinger Museum 10. Mai 2018 - 11 bis 17 Uhr (Christi Himmelfahrt)

Das Museum lädt zur Besichtigung seiner umfangreichen Ausstellungen ein. Zu sehen sind Handwerker wie Goldschmid, Schuhmacherin, Drechsler, Drucker oder Schriftsetzer, denen man bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen kann. Am Modell der Eisenbahn-Schiffsbrücke wird gezeigt, wie der Rheinübergang bei Maxau in früheren Zeiten 73 Jahre lang durchgeführt wurde. 

Eine Sonderausstellung informiert über den Beginn der Rheinbegradigung bei Knielingen vor 200 Jahren durch Johann Gottfried Tulla. Die Sammlung Rheinschifffahrt mit maßstabgerechten Modellen zeigt die Entwicklung von den Ursprüngen bis zur Gegenwart.

Eine Traktorenausstellung mit Ackerwagen schließt sich im Hof des Museums an. Nicht zu vergessen das bei den kleinen Besuchern so beliebte Kinderkarussell, das von einem historischen Traktor angetrieben wird.

Vorführungen im Backhaus „vom Korn zum Brot“ und Aktivitäten im Museum mit dem Slogan „Am Anfang war der Feuerstein“ mit Ess- und Trinkgeschichte(n) wird ebenso Ihr Interesse wecken wie Leckeres aus der Museumsküche, die für das leibliche Wohl sorgen wird.

Erich Frei

Erntefest beim Knielinger Museumsverein auf dem Hofgut Maxau am 2. und 3. September 2017 jeweils von 11 bis 19 Uhr

Leider muss das traditionelle Museumsfest in diesem Jahr am ersten September-Wochenende wegen  unterschiedlicher  Interessen der Akteure auf dem Hofgut Maxau ausfallen. „Ausgerechnet zum 25. Vereinsgeburtstag musste das Erlebnisfest für Jung und Alt abgesagt werden. Das schmerzt die verantwortlichen Organisatoren ganz besonders“, so die Vorsitzende des Fördervereins Ute Müllerschön.  Deswegen hat sich der Museumsverein überlegt, ein alternatives Fest auf die Beine zu stellen. Liebhaber des Museumsfests dürfen sich in diesem Jahr am Samstag und Sonntag auf ein kleineres Erntefest freuen, das hautnah zeigt, wie das Leben in früheren Jahren war.

Wollten Sie immer schon einmal wissen wie eine Dreschmaschine aussah und wie Getreide gedroschen wurde? Wir zeigen es Ihnen. Ebenso lassen sich die Arbeitsschritte nachvollziehen, mit denen aus Getreide Mehl gemahlen und Brot gebacken wird, dass anschließend mit leckeren Aufstrichen            probiert werden kann.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch beim
Erlebnisfest Knielinger Museumsverein

Hinterhof - Hofgut Maxau


Freitag, 12. Mai 2017

Musik-Kabarett am Freitag, den 12. Mai, 19:30 Uhr, Knielinger Museum, Hofgut Maxau

„Sind wir nicht alle ein bisschen Rheinländer?“

Gottfried Dörr entführte die Besucher auf eine heiter-satirische Reise durch den deutschen Sprachraum.

  • Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der angefügten Information.
  • Eintritt im Vorverkauf 12 EUR, an der Abendkasse 14 EUR
  • Keine Platzreservierung

Lassen Sie sich mit Leckereien aus der Museumsküche verwöhnen!

Samstag, 20. Mai 2017

Lesung am Samstag, 20. Mai 2017, 18.00 Uhr, Knielinger Museum, Hofgut Maxau

Ein Schifferkind erzählt …!

Rheinluft schnuppern und dabei auf Zeitreise gehen - Autorin Gertrud Winter ludt ein, mit ihr Kindheits- und Jugenderinnerungen zu teilen, die sie in ihrer Autobiographie "Lebet wohl, ihr engen, staub'gen Gassen - aus dem Leben einer Rheinschiffer-Familie" festgehalten hat. Julia Arbeiter, Tochter der Autorin und ausgebildete Radio- und TV-Sprecherin, las Auszüge aus dem Buch, die Autorin selbst führte durch die Veranstaltung und bot anschließend die Möglichkeit zum Gespräch. Den passenden Rahmen bietet das Knielinger Museum, direkt am Rhein gelegen. Eine Besichtigung der beeindruckenden Ausstellung Rheinschifffahrt  im Knielinger Museum bot sich an und bereicherte den Abend mit Wissenswertem rund um die Welt der Binnenschifffahrt.

Musikalisch umrahmt war die Veranstaltung durch einen Akkordeonspieler.
Die Museumsküche verwöhnte die Gäste mit kleinen Köstlichkeiten.

Download Pressetext

Eintritt Lesung EUR 5,00 - Einlass ab 17.00 Uhr

21. Mai 2018 - Beginn 10.30 Uhr - 20. Ökumenischer Gottesdienst beim Museumsverein im Hofgut Maxau an Pfingstmontag

Den Gottesdienst gestalten Pfarrer Scharf und Pater Revers, musikalisch begleitet vom  Jagdhornbläsercorps Karlsruhe unter der Leitung von Dieter Staub.